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Schlagzeilen

Entwicklung unserer Musterdepots
Wir nähern uns der 20%-Marke       

Nestlé
Konzernumbau gewinnt an Kontur   

Abercrombie
Gute Quartalszahlen, aber...         

Frühindikator Zinskurve
Wir rechnen nicht mit einer Rezession in den USA

Blue Apron 
Schlechtestes US-IPO des Jahres

Basel III ist festgezurrt
Banken erhalten viel Zeit

Bayer 
Ein neues Damoklesschwert hängt über dem Konzern

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Technische Analyse - Euro Stoxx50

TECHNISCHE ANALYSE - Eurostoxx50

Den Börsen in der Eurozone scheint - gemessen an der Entwicklung des Euro Stoxx50 - zum Jahresende hin die Luft auszugehen. Denn während in den USA die Aktienmärkte ihre Rekordjagd fortsetzen, bewegt sich der europäische Leitindex seit nunmehr gut einem Monat in einem eng begrenzten Seitwärtskanal (Bandbreite: 3'530 bis 3'590 Punkte). Aus technischer Sicht scheint sich an der gegenwärtigen Bewegungslosigkeit des Index nur wenig zu ändern. Zwar bestätigt der Stochastik-Indikator das jüngst ausgebildete Kaufsignal. Dieses wird durch die träge Entwicklung des MACD-Indikators relativiert. Eine ähnlich gegensätzliche Indikator-Entwicklung konnte während der Sommermonate in diesem Jahr beobachtet werden. Positiv ist hingegen, dass der Euro Stoxx50 zuletzt wieder oberhalb der exp. 20-Tage-Durchschnittslinie notierte, was zumindest die theoretische Chance auf eine Weihnachtsrallye offen hält. Ob die letzte Ratssitzung der Europäischen Zentralbank in diesem Jahr (am Donnerstag nach Redaktionsschluss) den erhofften Aufwärtsimpuls auslösen kann, halten wir allerdings für unwahrscheinlich. EZB-Chef Mario Draghi dürfte die Märkte nicht mit Neuigkeiten überraschen.
Unsere Prognosen für die verschiedenen Anlagehorizonte
An den europäischen Aktienmärkten scheint die Luft fürs Erste raus zu sein. Wir wollen eine Weihnachtsrallye aus technischer Sicht zwar nicht gänzlich ausschliessen. Allerdings halten wir die Wahrscheinlichkeit einer solchen Entwicklung für gering (<10%). Einerseits fehlen derzeit die Impulse, die den europäischen Aktienmarkt nochmals beflügeln könnten. Andererseits haben sich Märkte in diesem Jahr bereits ordentlich entwickelt - auch wenn sie im Vergleich zum US-Markt deutlich abfallen. Dies eröffnet unserer Ansicht nach die Möglichkeit, dass die Euro-Märkte im kommenden Jahr im Vorteil sind. Entsprechend bleiben wir für die Aktienmärkte in der Eurozone optimistisch und rechnen damit, dass die Märkte 2018 zu den Gewinnern gehören werden.
Konklusion:
Die Sitzungen der Fed, der EZB und der Bank of England in dieser Woche (allesamt nach Redaktionsschluss) werden keine neuen Impulse auslösen. Der Handel dürfte 2017 ruhig ausklingen.



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