Gratis Probe-Abo!

Jetzt kostenloses Probe-Abo im Wert von CHF 40.- / EUR 40.- bestellen.

Schlagzeilen

Themen aus der Ausgabe 13/2021 (14. April 2021):

Marktkommentar - SMI

Allzeithoch ist zum Greifen nahe                                                                                 

Jungfraubahn
Es bleibt auch 2021 schwierig                                                                            

Fundamentale Analyse - USA
Biden will Steuerdumping unterbinden                                                                        

Marktkommentar - S&P500
In den USA herrscht Euphorie

IWF - Konjunkturprognose
Das Licht am Ende des Tunnels wird heller

Infineon
Von Schwäche keine Spur

China - CSI 300
Börsen bleiben unter Druck

Kundenlogin

Wöchentlich informiert mit dem aktuellen «the investor» -Börsen­brief.

   

Börsenlexikon

Unser Börsenlexikon erläutert Ihnen Begriffe aus den Bereichen Börse, Wirtschaft, Aktien, Fonds, Anleihen, Devisen und klärt Sie über viele weitere Fachbegriffe auf.

- A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T Ü V W X Y Z   
   

Anzeigen

  Aktien Empfehlung,  Börsentipps,  Aktieninvestments,  Börsen-News,  Börse,  Börseninfos,  Börsen-Newsletter

Das Licht am Ende des Tunnels wird heller

FUNDAMENTALE ANALYSE - Schweiz

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor wenigen Tagen seine neuen Wachstumsprognosen vorgestellt. Und diese bekräftigen unsere Sicht auf die kommende starke Erholung der globalen Wirtschaft. So erwartet der IWF für das laufende Jahr ein Wachstum der Weltwirtschaft von 6%, womit die Januarprognose des IWF um satte 0.5 Prozentpunkte erhöht wurde. Auch für 2022 ist der Währungsfonds weiter optimistisch. Die globale Wirtschaft soll im kommenden Jahr um 4.4% zulegen - auch hier erhöhte der IWF die Januarprognose um immerhin 0.2 Prozentpunkte. Kurzum: Das Licht am Ende des dunklen Pandemietunnels wird heller und heller, was auch für die erwarteten Umsatz- und Gewinnprognosen der Unternehmen positive Nachrichten sind. Denn im Zuge einer zyklischen Erholung dürften diese in den kommenden Quartalen kräftig anziehen, was für eine Fortsetzung der Rallye an den Aktienmärkten spricht. Angetrieben wird diese positive Entwicklung der globalen Wirtschaft von China und den USA. Beijing reagierte schnell und hart auf die Pandemie, womit die Gesundheitskrise in Griff gehalten werden konnte, und die Wirtschaft des Landes weniger betroffen war als in der westlichen Welt. China hat das Wachstumsniveau aus Vor-Corona-Zeiten bereits erreicht und dürfte im laufenden Jahr um starke 8.4% wachsen, so die Prognose des IWF. Auch die USA dürften das Vor-Krisen-Niveau bereits in diesem Frühjahr erreichen und 2021 um 6.4% zulegen - ein Plus von 1.3 Prozentpunkten gegenüber der Januarprognose des IWF. Vor allem die beiden riesigen Hilfspakete der US-Administration Biden (USD 1.9 Billionen für ein Corona-Hilfspaket, USD 2 Billionen für ein Infrastrukturprogramm) dürften der US-Wirtschaft in den kommenden Monaten regelrecht Flügel verleihen. Europa dürfte hingegen erst im Jahr 2022 wirtschaftlich wieder dort stehen, wo es vor Pandemiebeginn war. Für die Eurozone erwartet der IWF ein Wirtschaftswachstum von 4.4%, wobei Deutschland als grösste Volkswirtschaft der Währungsunion nur 3.6% zulegen dürfte. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass Deutschland vergleichsweise glimpflich durch die Krise des Jahres 2020 gekommen ist. Der Konjunkturcrash in Frankreich fiel beispielsweise fast doppelt so hoch aus wie der Wirtschaftseinbruch in Deutschland. Viele ärmere Länder werden erst 2023 das alte Wirtschaftsniveau erreichen - vor allem dort, wo die Impfkampagnen nur sehr langsam voranschreiten und die Wirtschaft stark vom Tourismus abhängen. Welchen finanziellen Kraftakt die Pandemie darstellt, hat der IWF nun auch beziffert. Insgesamt haben die G20-Staaten laut IWF global unvorstellbare USD 16 Billionen für den Kampf gegen die Krise bereitgestellt. Ohne dies, so der IWF, wäre der globale Wirtschaftseinbruch noch deutlich grösser ausgefallen.

Konklusion:
Der IWF blickt zunehmend optimistisch in die Zukunft der globalen Wirtschaft. Dies stützt unsere positive Sicht auf die Aktienmärkte in Europa und den USA. (red/mda)



Viele weitere interessante fundamentale Analysen finden Sie Woche für Woche in der aktuellen Ausgabe des „the investor“.

Bestellen Sie jetzt Ihr gratis Probe-Abo im Wert von CHF 40.- / EUR 40.- oder gleich ein Jahresabonnement für CHF 398.- / EUR 398.-


Zurück

 



theinvestor.ch (Schweiz) AG | AGB | Impressum | info@theinvestor.ch
House of Finance | Rütistrasse 20 | CH-9050 Appenzell
Telefon +41 (0)71 353 35 65 | Fax +41 (0)71 353 35 19