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UBS/CS Group: Aufnahme in unser Musterdepot

Börsentipps der Woche


Die beiden Schweizer Grossbanken bieten unseres Erachtens in der zweiten Jahreshälfte 2017 noch ein im Vergleich zu anderen SMI-Titeln überdurchschnittliches Kurspotenzial. Wir führen dies auf verschiedene Gründe zurück. Branchenweit treiben derzeit drei Aspekte die Aktienkurse. 1. Die sich abzeichnende geldpolitische Wende in Europa sollte zu einem freundlicheren Zinsumfeld für die Banken führen und somit die Ertragslage stärken. Wir gehen davon aus, dass dies in den nächsten Monaten in die Notierungen eingepreist wird. 2. Der US-Bankenstresstest hat gezeigt, dass die amerikanischen Finanzinstitute die Krise nachhaltig hinter sich gelassen haben. Dies dürfte den Deregulierungsbemühungen der Administration Trump in die Hände spielen und den Instituten neuen Spielraum geben. Eine Entwicklung, die auch die Wachstumsfantasie europäischer Häuser weckt. 3. Die Bankenrettung in Italien hat gezeigt, dass die europäischen Regulierungsvorgaben punkto Bankenrettung nur auf dem Papier undurchlässig erscheinen. Letztlich fliesst in Italien Steuergeld, um die angeschlagenen Banken zu retten - ein Szenario, das von der europäischen Politik eigentlich unterbunden wurde. Was schlecht für den Steuerzahler ist, ist gut für die Anteilseigener. Es mindert das Risiko. Neben diesen drei generellen Faktoren sprechen für die CS Group und UBS jedoch noch weitere, unternehmensspezifische Aspekte. Bei der CS Group scheinen die Anleger nach der erfolgreichen Kapitalerhöhung zu einem Umdenken gelangt zu sein. Die Gefahr einer weiteren Kapitalerhöhung erscheint derzeit gering und auf operativer Ebene sollte der Konzernumbau erfolgreich angegangen werden. Entsprechend könnte aus dem Krisenfall eine sehr erfolgversprechende Turnaround-Story werden - zumindest in der Wahrnehmung der Investoren. Dies dürfte der Aktie nachhaltig und langfristig Schub geben. Auch wenn sich die Ertragslage 2017 und wahrscheinlich auch noch 2018 eher schwach entwickeln sollte, dürfte die CS in der Lage sein, die Kostenbasis weiter und signifikant zu mindern. Damit erscheinen uns die Konzernziele für 2018 zwar ambitioniert, aber keineswegs unerreichbar. Dies spiegelt sich in der Aktie, die gegenwärtig noch immer unter dem Buchwert gehandelt wird, nicht wider. Bei der UBS erwarten wir, dass die Anleger das mittlerweile solide und ertragsstabile Geschäftsmodell stärker honorieren. Die Bank hat in Folge der Finanzkrise seine Hausaufgabe gemacht und blickt wieder in eine recht freundliche Zukunft. An der Schweizer Börse wird diese positive Entwicklung der letzten Jahre noch nicht ausreichend gewürdigt. Ein Sinneswandel der Anleger erscheint punkto UBS überfällig. Wir empfehlen, beide Valoren mit einem langfristigen Anlagehorizont von mindestens 12 Monaten zu kaufen.
Konklusion:
Nachdem sich auch das charttechnische Bild in den vergangenen Wochen deutlich freundlicher dargestellt hat, nehmen wir beide Werte in unser Musterdepot auf.



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