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Schlagzeilen

Themen aus der Ausgabe 03/2020 (22. Januar 2020):

Technische Analyse - SMI

Die 11‘000 Punkte liegen in Reichweite                               

Zehnder
Zehnder überzeugt                             

Bobst
Die Wende zum Besseren bleibt aus                         

Technische Analyse - S&P500
Zeit für Gewinnmitnahmen rückt näher

Nvidia
Aktie ist weit vorausgelaufen

Fundamentale Analyse - Europa
Vollständige Lethargie der Anleger 

Trading Corner ETF
Achtung: Klumpenrisiko FAAMG

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Walt Disney: Disney ist das Mass der Dinge

Börsentipps der Woche


Der Streamingdienst des amerikanischen Medienkonzerns Walt Disney scheint ein durchschlagender Erfolg zu werden. Gut acht Wochen nach dem Start von „Disney+“ haben gemäss einer Umfrage bereits 25 Millionen Kunden den Streamingdienst abonniert - dies wären deutlich mehr als Analysten bisher in Aussicht gestellt hatten. Die Marktbeobachter von Rosenblatt Securities kommen zu dem Schluss, dass Disney+ aber nicht nur bei Haushalten mit Kindern beliebt ist, sondern auch bei kinderlosen Haushalten weit verbreitet ist (43%). Zugleich gaben 29% der Befragten an, dass sie für Disney+ einen anderen Streamingdienst gekündigt hätten. In 9% der Fälle betraf dies den Streaming-Pionier Netflix. Die Analysten von Rosenblatt schätzen, dass bis Ende des laufenden Geschäftsjahres (Ende September 2020) Disney+ 39 Millionen Abonnenten ausweisen kann. Sollte Walt Disney das Expansionstempo seines Dienstes aufrechterhalten können, erscheint diese Prognose bereits eher konservativ. Doch für Walt Disney läuft es nicht nur im Streaminggeschäft rund. 2019 war für den Konzern das erfolgreichste Kinojahr aller Zeiten. Gut USD 13.2 Milliarden spülten die Kinofilme in die Kassen des Konzerns - so viel konnte noch kein Filmunternehmen in einem Kalenderjahr allein an der Kinokasse umsetzen. Zuletzt konnte „Frozen 2“ als sechster Disney-Film im Jahr 2019 die Umsatzmarke von USD 1 Milliarde überwinden. Zuvor hatten bereits Captain Marvel, Aladdin, Der König der Löwen, Avengers: Endgame und Toy Story 4 diese magische Blockbuster-Schwelle überwunden. Und mit „Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalker“ hat der Konzern noch ein heisses Eisen im Feuer. Am Startwochenende spielte der Film weltweit gut USD 374 Millionen ein. Damit lagen die Einnahmen zwar etwas unter den Erwartungen. Gesamthaft dürfte es aber auch dem letzten Star Wars gelingen, die Umsatzschwelle von USD 1 Milliarde zu knacken. Und das Beste daran: Je mehr Kino-Blockbuster der Konzern produziert, desto besser dürfte sich der Streamingdienst entwickeln. Denn Disney-Filme werden künftig exklusiv auf der „hauseigenen“ Plattform gestreamt. Zudem kann Disney via App mit Bonus-Material oder gar Serien zum Kinofilm nachlegen. Dies ist ein enormer Vorteil gegenüber dem Streaming-Pionier Netflix. Zudem weiss Walt Disney eine schlagkräftige Merchandising-Maschinerie hinter sich. Der Konzern hat für seine Filme gut 100 Lizenzen vergeben - der Medienkonzern kassiert im Schnitt 10% Lizenzgebühr. Zudem heizen die Erfolge an den Kinokassen auch das Geschäft mit den Themenparks an, wo die Kinder, die im Kino von der Eiskönigin Elsa und ihrer Schwester Anna begeistert waren, ihre „Stars“ hautnah erleben können.

Konklusion:
Walt Disney bleibt im Entertainment-Segment das Mass der Dinge. Der Streamingdienst dürfte ab 2021 die operative Entwicklung deutlich beschleunigen!



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