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Schlagzeilen

Themen aus der Ausgabe 29/2019 (07. August 2019):

Erneute Eskalation im Handelskrieg

Interesse an einer Einigung schwindet              

CS Group vs. UBS
CS Group ist leicht im Vorteil                

Fundamentale Analyse - US-Notenbank
Powell enttäuscht die Märkte             

Kellogg
Gegenbewegung ist eingeleitet

Fundamentale Analyse - Europa
Wirtschaft befindet sich im Kriechgang

Japan
Japan kappt Wachstumsprognose

Gold
Sozialer Brennpunkt USA

 

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Uber: Uber schreibt Milliardenverlust

Börsentipps der Woche


Der Fahrdienstvermittler hat mit den jüngst vorgelegten ersten Quartalszahlen unsere Bedenken nicht beseitigen können. Zwar wächst der Konzern in einem erstaunlichen Tempo. Der Umsatz stieg im ersten Quartal 2019 um 20% auf USD 3.1 Milliarden. Zugleich wachsen die Kosten aber noch wesentlich schneller - diese stiegen im Vergleich zum Vorjahr um satte 35%. Vor allem die Marketingkosten kletterten markant um mehr als 54%. Unter dem Strich bescherte dies Uber einen Verlust von gut USD 1 Milliarde. Zum Vergleich: Im Vorjahr hatte Uber einen Verlust von nur USD 478 Millionen ausgewiesen. Grund zur Sorge bereitet uns auch noch eine weitere Kennzahl: Die Brutto-Buchungen - der Wert der Fahrten ohne die Kosten für die Fahrer und andere Ausgaben - stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar um 34%. Die Buchungen stiegen im selben Zeitraum allerdings nur noch um 3.4%, was unseres Erachtens auf eine zunehmende Sättigung der Märkte hinweist und einen noch härteren Wettbewerb wahrscheinlich erscheinen lässt. Wir raten nochmals nachdrücklich davon ab, die Aktie von Uber oder Lyft zu kaufen. Beide Titel sind spekulative Wetten, dass das autonome Fahren bald Realität wird. Ob und wann dies aber Wirklichkeit wird, kann derzeit niemand mit Sicherheit sagen. Vorher werden es beide Unternehmen schwer haben, schwarze Zahlen zu schreiben.

Konklusion:
Uber folgt wie viele andere Start-ups aus dem Silicon Vallye dem Blitz-Scaling - sehr schnell aber unrentabel zu wachsen. Das ist uns zu wenig.



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